top of page
Anker 1

VERLEI
HUNG

27_Beispielhaftes Bauen.jpg

Februar 2024

Wir feiern die Verleihung der Auszeichnung „Beispielhaftes Bauen 2017-2023“ für das Projekt "Rossmanith"

Am Mittwochabend versammelte sich die Architekturwelt Heidelbergs in der Chapel Heidelberg, um die Preisträger der Auszeichnung "Beispielhaftes Bauen 2017-2023" zu würdigen. Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck und Jurymitglied Simon Joa überreichten unseren Architekten Stefan Loebner und Armin Schäfer gemeinsam mit ihrem Bauherrn, der Rossmanith Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG, die Auszeichnung für das Projekt "Rossmanith". Die Jury bemerkte, dass bei unserer Arbeit die Wahl der Materialien – Leichtbeton mit Recyclinganteil und Holzdach – richtungsweisend für einen sorgsamen Umgang mit Baustoffen ist. Weiter hieß es im Auslobungstext: „Hier wurde nicht nur eine zeitgemäße Produktionserweiterung erstellt, die Maßstäbe im Bereich des Gewebebaus setzt, sondern es sind auch Orte des Arbeitens entstanden, die zukunftsweisend sind."

 

Die interdisziplinäre Jury begutachtete unter dem Leitsatz von Walter Wallmann "In der Architektur muss sich ausdrücken, was eine Stadt zu sagen hat", insgesamt 37 eingereichte Arbeiten. Nach einer Rundfahrt durch Heidelberg und der Begutachtung von 18 Projekten vergab sie in ihren Schlussberatungen 10 Auszeichnungen für beispielhaftes Bauen. Bei der Auswahl legte die sechsköpfige Jury besonderen Wert darauf, ob die Bauprojekte beispielgebend für die Architektur und Stadtgestaltung im Alltag sind und ob sie einen positiven Beitrag zum Wohlbefinden und Zusammenleben der Menschen leisten.

 

Wir fühlen uns geehrt, dass unser Projekt "Rossmanith" mit dieser angesehenen Auszeichnung gewürdigt wurde. Unser Dank gilt der Architektenkammer Baden-Württemberg, der Stadt Heidelberg, dem Schirmherrn Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und der gesamten Jury für diese bedeutende Anerkennung. Wir freuen uns darauf, auch weiterhin innovative und inspirierende Projekte gestalten zu können.

 

Die Wanderausstellung „beispielhaftes Bauen Heidelberg 2017-2023“ kann sich, unter anderem, im Herbst 2024 auch im BETRIEBSWERK Heidelberg angeschaut werden.

 

Weitere Informationen zum Projekt und zum Auszeichnungsverfahren 2017-2023 finden sich auf der Webseite der Architektenkammer Baden-Württemberg.

VEN
EDIG

26_Venedig.jpg

Februar 2024

Ein Ausflug nach Venedig als Auftakt zur Tankturm-Sanierung

Wie jedes Jahr nahmen sich unsere drei Geschäftsführer Stefan Loebner, Armin Schäfer und Stephan Weber im Herbst 2013 eine Auszeit vom Büroalltag, um die Biennale in Venedig zu besuchen. Auf dem Campo san Barnaba sitzend entschlossen sie sich, dass sie nach fast zehn Jahren im bestehenden Büro etwas Eigenes unabhängig und frei entwickeln und ihre Ideen eines interdisziplinären Miteinanders ausschöpfen wollten. In der Ferne weilend fiel ihnen das Gebäude ein, das sie täglich auf der anderen Seite der Schienen vom Büro aus sahen. Ein in Vergessenheit geratener, dennoch präsenter Turm, der für Zugreisende auch Stadteingang ist und tatsächlich zum Verkauf stand.

 

Wir arbeiteten seit zehn Jahren im Loft eines alten Kachelofenwerks. Die offene Raumstruktur hatten wir für eine sehr offene Arbeitsweise genutzt. Alle arbeiteten an einem langen Tisch. Besprechungsbereiche, Küche, Bibliothek, Technik und Pausenraum waren nicht abgetrennt. Dies hat sich für die Arbeitsatmosphäre und das soziale Miteinander sehr positiv ausgewirkt. Bei zunehmender Bürogröße wurden die Vorteile auch zur Einschränkung und die obere Ausnutzung der Räumlichkeiten erreicht.

 

Ein neuer Ort sollte die Möglichkeit bieten, die eigenen Vorstellungen von Büroarbeit in einem größeren und umfassenderen Zusammenhang von Kunst und Kultur umsetzen zu können. Mit dem Erwerb des alten Bahnwasserturms in der Heidelberger Bahnstadt hatten wir diese Möglichkeit ergriffen und nach einjähriger Bauzeit unser neues Domizil bezogen: den Tankturm.

MONOLITHISCH BAUEN

25_Monolithisch Bauen.jpg

Januar 2024

„Monolithisch Bauen“

Auf Grundlage unserer Werte haben wir uns für „einfaches“ Bauen entschieden. Diese Bauweise zeichnet sich durch reduzierte Details und den Verzicht von Verbundwerkstoffen und -bauweisen aus. Im einfachsten Fall ein Material, eine Schicht und keine Bekleidungen oder Beschichtungen im Innen- und Außenbereich. Wir verstehen die von uns gewählten Materialien als „echt“. Sprich, die gewählten Materialien bringen neben den erforderlichen konstruktiven und bauphysikalischen Eigenschaften auch Farbe und Haptik mit, die wir unverändert nutzen und zeigen wollen.

 

So zum Beispiel bei der Bauweise unserer Neubauten. Für die Außenwände haben wir uns für einen einschichtigen Aufbau aus Leichtbeton entschieden. Durch die Bauteilstärke mit 60 cm können wir die Einhaltung der bauphysikalischen Anforderungen an Wärme- und Schallschutz gewährleisten. Um Einbauten und Ergänzungen zum Sonnenschutz zu vermeiden, haben wir die Geometrie der Wandöffnungen, sowie die Lage der Fensterbauteile entsprechend gewählt.

 

In Summe können wir damit unseren eigenen Anforderungen an eine einfache Bauweise Rechnung tragen.

Autor: Lars Reichart

FROHES
NEUES
JAHR

23_Winterurlaub.jpg

Dezember 2023

 

Frohes Neues Jahr 2024!

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und unser Büro wird vom 22. Dezember 2023 bis zum 8. Januar 2024 in den wohlverdienten Winterurlaub gehen.

 

Das gesamte Team der AAg wünscht euch allen besinnliche Feiertage, erholsame Stunden und einen schwungvollen Start ins neue Jahr!

 

Frohe Feiertage und bis bald!

PODCAST
SPILLOVER

24_Spillover Podcast.jpg

Dezember 2023

 

Spillover Podcast

In der neuen Folge des Podcast „Spillover“ der Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg sind Dominique Mayr, Geschäftsführer des KlangForum Heidelberg e.V., und unser Geschäftsführender Architekt Armin Schäfer zu Gast.

 

Im gemeinsamen Gespräch mit der Moderatorin Susan Weckauf berichten sie, was sie in ihrer Arbeit antreibt, welche Schnittstellen zwischen ihren Tätigkeitsfeldern immer wieder neu entstehen und welche Effekte inspirierende Orte auslösen können.

 

Den Podcast könnt ihr hier nachhören.

BAU
STELLEN
FÜHRUNG

22_Ehemalige Auszubildene.jpg

November 2023

Rückkehr zum alten Ausbildungsplatz nach 50 Jahren: Baustellenführung durch das BETRIEBSWERK Heidelberg für die ehemaligen Auszubildenen der Deutschen Bahn

An einem frischen Novembernachmittag versammelten sich 35 ehemalige Mitarbeiter der Deutschen Bahn am BETRIEBSWERK Heidelberg, um gemeinsam eine Reise in ihre Vergangenheit anzutreten. Der Großteil dieser Gruppe hatte vor genau 50 Jahren ihre dreijährige Ausbildung im damaligen Bahnbetriebswerk abgeschlossen und fand sich nun aus Anlass ihres Jubiläums wieder zusammen.

 

Vor Beginn der Baustellenführung überraschte der ehemalige Dienststellenleiter, welcher in den 80er Jahren im alten Bahnbetriebswerk tätig war, den Architekten des ehemaligen Bahnwasserturms und des ursprünglichen Betriebswerkes, Armin Schäfer, mit einem Geschenk für das BETRIEBSWERK. Er überreichte Herrn Schäfer, welcher an dem Tag die Führung über die Baustelle leitete, ein Ölgemälde, das die Werkhalle im BETRIEBSWERK Ende der 40er Jahre zeigt. Das Gemälde hatte er bis zu seinem Ruhestand aufbewahrt und wollte es nun dem Betriebswerk spenden – eine schöne Überraschung gleich zu Beginn der Führung.

 

Quellen über das BETRIEBSWERK und insbesondere den TANKTURM sind schwer zu finden, weshalb dieses Geschenk und der persönliche Austausch mit Zeitzeugen etwas Besonderes war. Die Identifizierung des Architekten des TANKTURM bleibt beispielsweise bis heute eine unbeantwortete Frage. Um dieses Wissensdefizit zu überwinden, war Michael Braun vom Stadtarchiv Heidelberg zu Beginn dabei, um die Gruppe ehemaliger Auszubildender nach möglichen materiellen Zeitzeugnissen zu befragen, die für das Archiv von großem Wert sein könnten.

 

Während der gesamten Führung herrsche eine enthusiastische Atmosphäre. Die Gruppe nutzte die Gelegenheit, in lebhaften Debatten über die Vergangenheit des BETRIEBSWERK einzusteigen. Erinnerungen wurden ausgetauscht, und die Teilnehmer diskutierten darüber, wie das BETRIEBSWERK in früheren Zeiten aussah und genutzt wurde. Die Baustellenführung war somit nicht nur eine Rückkehr zu den Wurzeln, sondern auch eine Feier der gemeinsamen Geschichte, die diese Gruppe von ehemaligen Auszubildenden verbindet.

 

Die Suche nach den Spuren der Vergangenheit mag zwar noch nicht abgeschlossen sein, doch diese besondere Zusammenkunft wird sicherlich als ein denkwürdiges Kapitel in die Geschichte des BETRIEBSWERK eingehen. Im Sommer 2024 wird der Altbestand fertig saniert sein, und wir hoffen, viele der Teilnehmer bei der Einweihung wiederzusehen!

EXKUR
SION

21_Rossmanith.jpg

November 2023

Innovatives Bauen mit Leichtbeton: Unsere Exkursion zum preisgekrönten Projekt Rossmanith

Das Jahr 2023 neigt sich dem Ende zu, und mit unserer letzten Exkursion hatten wir die Gelegenheit, unser Bauprojekt "Rossmanith" persönlich zu besichtigen. Dieses wurde im aktuellen Jahr sowohl mit der begehrten Hugo-Häring-Auszeichnung des BDA als auch mit der Auszeichnung für Beispielhaftes Bauen 2017-2023 des AKBW geehrt.
 
Die Werkhalle präsentiert sich als massiver Bau aus Leichtbeton, der durch die geschickte Integration von Fenstern und Öffnungen beeindruckt. Diese Elemente dienen nicht nur der ästhetischen Gestaltung, sondern erfüllen auch funktionale Zwecke. Die Besonderheit dieses Projekts bestand darin, die statischen, wärmetechnischen und schallschutzrelevanten Anforderungen einer modernen Produktionsstätte nachhaltig zu erfüllen, ohne die Nutzbarkeit der Produktion einzuschränken. Vor allem die neun Meter hohen Wände aus Leichtbeton machen dieses Projekt zu einem Vorzeigeobjekt für den Einsatz von Leichtbeton in diesen Dimensionen.
 
Durch die gezielte Platzierung der Fenster und die Verwendung von gläsernen Toren wird eine großzügige natürliche Lichteinfuhr ermöglicht, wodurch eine harmonische Verbindung zwischen Innen- und Außenraum entsteht. Besonders bemerkenswert ist das 8x3 Meter große Fenster am Ende der Halle, dessen physische Präsenz vor Ort noch beeindruckender wirkte. Mit einem Gewicht von 1,5 Tonnen stellt es nicht nur eine architektonische, sondern auch eine anspruchsvolle ingenieurtechnische Leistung dar.
 
Ein bemerkenswertes Merkmal des Bauprojekts liegt jedoch nicht allein in seiner technischen Raffinesse, sondern auch in der Verwirklichung der Vision des Bauherrn. Martin Rossmanith, Inhaber des innovativen Fassadenbauunternehmens, strebte nicht nur nach einem modernen und ausdrucksstarken Gebäude, sondern auch nach einem erstklassigen Arbeitsumfeld für seine Mitarbeiter. 
 
Während der Führung durch die Halle gewährte uns Martin Rossmanith Einblicke zu den Planungen und Ausführungen des Projekts, was äußerst fesselnd war. Seine spürbare Leidenschaft und Hingabe trugen maßgeblich dazu bei, die architektonischen Entscheidungen und Innovationen nachvollziehen zu können.
 
Abschließend möchten wir uns herzlich bei "rossmanith fenster + fassade" für ihre Gastfreundschaft und großzügige Versorgung während unserer Exkursion bedanken. Die Möglichkeit, dieses beeindruckende Bauprojekt hautnah zu erleben war uns eine große Freude!

EINWE
IHUNG

20_Einweihung Otto D. Nov 23.jpg

November 2023

Ein neues Kapitel: Die Einweihung der „halle76“ im Otto-Dullenkopf-Park


Am vergangenen Wochenende feierten wir gemeinsam die Einweihung der Aktionshalle "halle76" und des Verwaltungsgebäudes im Otto-Dullenkopf-Park Karlsruhe. Die Veranstaltung, moderiert von Daniel Melchien, dem Geschäftsführer des Stadtjugendausschusses, war ein beeindruckendes Fest, das die Früchte langjähriger Planung und harter Arbeit erntete.
 
Mit Begrüßungsrede des Sozialbürgermeisters Martin Lenz und Rede von unserem Architekten Stephan Weber über die architektonischen Besonderheiten dieses Projektes, markierte die symbolische Schlüsselübergabe ein neues Kapitel für die halle76 und das Verwaltungsgebäude im Otto-Dullenkopf-Park. Das Highlight der Einweihung waren jedoch zweifellos die zukünftigen Nutzer*innen selbst, die das Publikum mit beeindruckenden akrobatischen Vorführungen begeisterten. Mit einem Empfang und Führungen durch die neuen Räumlichkeiten wurde die Feierlichkeit am Nachmittag dann abgerundet.
 
Die ursprüngliche Bestimmung des Gebäudes als Wartungs- und Reparaturort für Busse der Deutschen Bahn gehört nun der Vergangenheit an. Heute beheimatet es das Aktions- und Zirkusbüro, die Mobile Spielaktion, sowie die Antidiskriminierungsstelle des stja. Die neu gestalteten Hallen sind nun Trainingsstätten für den Kinder- und Jugendzirkus Maccaroni sowie für Mitglieder verschiedener Szenen wie Tricking, Breakdance, Artistik, Jonglage und Akrobatik.
 
Ein besonderer Fokus dieses Projekts lag auf der Einbindung der Jugendlichen in die frühe Planung des Areals, um den Bedürfnissen der zukünftigen Nutzer*innen gerecht zu werden. Unser Ziel war es, die Geschichte des Hauses fortzuschreiben und dabei so wenig wie möglich an der Grundstruktur zu verändern. Die Sanierungsmaßnahmen umfassten neben dem Einbau neuer Gebäudetechnik u.a. die Wärmedämmung des Bürogebäudes, den Einbau neuer hochwertiger Fenster, die Schaffung von Barrierefreiheit durch einen Aufzug, Brandschutz- und Fluchtwegsmaßnahmen sowie die Schadstoffsanierung der ehemaligen Arbeitsgruben und die Erneuerung der Dächer. 
 
Die Entscheidung, möglichst viele historische Bauteile beizubehalten und ins neue Gebäudekonzept zu integrieren (u.a. alte Türen und Technik), trug maßgeblich dazu bei, den Charme und die Authentizität des Gebäudes zu bewahren. Jeder Schritt dieses Projekts wurde von dem Bestreben geleitet, nicht nur ein funktionales Bauwerk zu schaffen, sondern einen Ort zu gestalten, der die Geschichte des Otto-Dullenkopf-Parks würdigt und zugleich den Anforderungen der heutigen Nutzer*innen gerecht wird. Somit trainieren Kinder und Jugendliche nun in einem historisch bedeutsamen Haus, das zudem CO2-effizient ist.
 
Weitere Informationen und Eindrücke zur Einweihung finden sich in dem Artikel der stja.

RICHT
FEST

IMG_7609.jpeg

November 2023

Das Richtfest des BETRIEBSWERK

Am 17. November 2023 erreichten wir mit der Aufrichtung des letzten Dachstuhls im BETRIEBSWERK einen bedeutenden Meilenstein. Gemeinsam mit den Bauherren, Handwerkern und Kollegen zelebrierten wir das lang ersehnte Richtfest. Der Abschluss der Rohbauarbeiten markiert einen bedeutenden Fortschritt in diesem Projekt, das die zukünftige Gestalt des ehemaligen Bahnbetriebswerks Heidelberg maßgeblich beeinflussen wird.
 
Unsere Reise begann im Juli 2022 mit dem symbolträchtigen Spatenstich, und seitdem hat sich viel getan. Dieses ehrgeizige und wegweisende Vorhaben, unter anderem als IBA Heidelberg-Projekt, setzt neue Maßstäbe für die nachhaltige Entwicklung im Denkmalbereich. Unser Ziel ist es, den Status DGNB-Gold zu erreichen.
 
Das BETRIEBSWERK, größtenteils unter Denkmalschutz stehend, wurde in den 1920er Jahren als eine der modernsten Anlagen ihrer Art errichtet. Heute steht es vor einer beeindruckenden Transformation, die es zu einem neuen Zentrum des sozialen Austauschs, des Lernens, der Arbeit und der Kultur machen soll, eingebettet in eine Campusanlage. Ein zentraler Punkt des architektonischen Konzepts besteht darin, die einzigartige Atmosphäre des historischen Bestands zu bewahren. Die noch vorhandenen Ziegelbauten und die ehemaligen Gleisanlagen sollen integraler Bestandteil des neuen Konzepts werden. Fünf neue, schlanke Baukörper werden in die historische Betonkonstruktion integriert, die in Größe und Proportion die charakteristischen Hallenschiffe zitieren. Diese Symbiose zwischen Vergangenheit und Zukunft schafft eine faszinierende Verbindung, die die Geschichte des Ortes bewahrt und gleichzeitig Raum für innovative Entwicklungen lässt.
 
Das Richtfest war nicht nur eine Feier des Baufortschritts, sondern auch eine Gelegenheit, die Vision hinter dem BETRIEBSWERK zu betonen. Es soll ein Ort werden, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt, ein Raum, in dem Menschen mit unterschiedlichen Berufen und Lebensweisen zusammenkommen, um gemeinsam zu gestalten und zu wachsen. Wir sind gespannt auf die nächsten Schritte und darauf, wie das BETRIEBSWERK sich zu einem pulsierenden Herzstück der Bahnstadt entwickeln wird.

RICHT
FEST

18_Richtfest Sophien Carrée Karlsruhe.jpg

November 2023

Richtfest des Sophien Carrée Karlsruhe: Nachhaltiges Bauprojekt für ein neues Stadtquartier

 

Am 2. November 2023 zelebrierten wir das Richtfest des Sophien-Carrée gemeinsam mit den Bauherren, Handwerkern und Kollegen, um den Abschluss der Rohbauarbeiten zu feiern. Dieses Projekt ist das Resultat einer Kooperation zwischen der Stiftung Schönau und drei engagierten Eigentümern, die gemeinsam ein neues Stadtquartier schaffen.

 

Der Startschuss für unser Bauvorhaben erfolgte am 8. März 2023 mit dem offiziellen Spatenstich. Es umfasst den Neubau von zwei Stadtvillen, welche auf einer gemeinsamen Tiefgarage errichtet werden. Zusätzlich erfährt das Vorderhaus eine umfassende Kernsanierung, einschließlich eines Teilneubaus. In Zusammenarbeit mit der alea real GmbH, die für die Projektsteuerung verantwortlich ist, leiten wir die Entstehung von insgesamt 36 Wohneinheiten, die bis Ende 2024 zur Vermietung bereitstehen werden.

 

Die Bauweise und Nachhaltigkeit spielen in diesem Projekt eine zentrale Rolle. Sowohl die Stadtvillen als auch das Vorderhaus sind Effizienzhäuser und besitzen daher einen reduzierten Energiebedarf. Die beiden Stadtvillen verbrauchen lediglich 55% des Primärbedarfs an Energie pro Jahr, während das Vorderhaus 85% erreicht. Im Fall der Stadtvillen haben wir frühzeitig auf eine monolithische Porotonbauweise gesetzt, die nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich überzeugt. Die Verwendung von Porotonsteinen ermöglicht eine einfachere Wiederverwertung und bietet eine bessere CO2-Bilanz über den Lebenszyklus. Diese Bauweise ermöglicht es uns zudem, auf ein Wärmedämmverbundsystem zu verzichten. Die extensive Dachbegrünung trägt zur Verbesserung der Dämmeigenschaften bei, fördert die Artenvielfalt und trägt zur Temperaturregulierung bei.

PREIS
VERLE
IHUNG

17_Hugo Häring 2023.jpg

Oktober 2023

 

Wir feiern die Hugo-Häring-Auszeichnung für das Projekt "Rossmanith"

 

Am gestrigen Abend versammelte sich die Heidelberger Architekturwelt in feierlicher Atmosphäre, um die diesjährigen Preisträger des Hugo-Häring-Preises zu ehren. Neben den fünf weiteren herausragenden Projekten, die für ihre beeindruckende architektonische Leistung ausgezeichnet wurden, erhielten unsere Architekten Stefan Loebner und Kai Ring gemeinsam mit ihrem Bauherrn, der Rossmanith Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG, die Hugo-Häring-Auszeichnung für das Projekt "Rossmanith" überreicht.

 

Insgesamt wurden 37 beeindruckende Projekte eingereicht, von denen schließlich sechs mit der begehrten Hugo-Häring-Auszeichnung bedacht wurden. Die prominent besetzte Jury, u.a. Gerd Gassman, hatte die anspruchsvolle Aufgabe, die Gewinner zu ermitteln. Als Vorsitzender der Jury leitete Gerd Gassmann die Entscheidungen und wählte gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen Projekte aus, die sich durch herausragende gestalterische Qualität, Funktionalität und Innovation auszeichneten.

 

Wir sind geehrt, dass unser Projekt "Rossmanith" mit dieser angesehenen Auszeichnung gewürdigt wurde. Wir danken dem BDA Baden-Württemberg und der hochqualifizierten Jury für diese bedeutende Anerkennung und freuen uns darauf, weiterhin innovative und inspirierende Projekte zu gestalten.

AUS
ZEICH
NUNG

7607-1221.jpeg

Oktober 2023

 

Architektenkammer Auszeichnung Rossmanith (Beispielhaftes Bauen) 11. Oktober 2023

Diese Woche erhielten wir die erfreuliche Nachricht, dass unser Bauprojekt Rossmanith von der der Architektenkammer Baden-Württemberg bei der Verleihung des Preises für Beispielhaftes Bauen in Heidelberg neben neun weiteren Projekten ausgezeichnet wurde. Die Jury würdigte unsere Bauaufgabe beim Beispielhaften Bauen als rundum gelungene Lösung.

 

Die Auswahl der Preisträger war anspruchsvoll, und wir sind hocherfreut, dass wir mit unserem Projekt überzeugen konnten. Die Kriterien legte die Jury unter anderem auf die äußere Gestaltung, Maß und Proportion des Baukörpers, innere Raumbildung, Zuordnung der Räume und Zweckmäßigkeit, Angemessenheit der Mittel und Materialien, konstruktive Ehrlichkeit, Einfügung und Umgang mit dem städtebaulichen Kontext und der Umwelt.

 

Wir bedanken uns bei unserem engagierten Bauherrn, welcher uns bei der Umsetzung unserer Visionen unterstützt hat. Wir danken ebenfalls der Jury und dem Schirmherrn OB Prof. Dr. Eckart Würzner für die Auszeichnung, die unser Streben nach innovativen und qualitativ hochwertigen Lösungen bestätigt.

Weitere Informationen zur Verleihung finden Sie bei der Architektenkammer Baden-Württemberg.

EXKUR
SION

16_Schwarzwald Exkursion.jpg

Oktober 2023

 

Exkursion in den Schwarzwald

Unsere diesjährige Exkursion führte uns in die majestätischen Weiten des 10.000 Hektar großen Schwarzwaldes, wo fünf faszinierende Besichtigungsprojekte auf dem Plan standen – ein facettenreicher Ausflug in die Welt der Architektur. Drei dieser Projekte stammen aus den Reihen unseres eigenen Architekturbüros, während die verbleibenden beiden von Kollegen stammten.
 
Die erste Station führte uns zum Besucherzentrum des Nationalparks Schwarzwald in Baiersbronn, ein beeindruckendes Werk, für das 160 Arbeiten im Architekturwettbewerb konkurrierten. Das Büro Sturm und Wartzeck setzte sich durch und schuf eine eindrucksvolle, schwebende Baukonstruktion. Sie beeindruckt durch ihre respektvolle Integration in die Natur, indem so wenig Boden wie möglich beansprucht wurde, um die Wurzeln der umgebenden Bäume zu schützen. Hauptsächlich heimisches Holz, darunter Fichtenschindeln, prägt das äußere Erscheinungsbild.
 
Unsere zweite Station führte uns zum Therapiezentrum Osterhof in Baiersbronn. Dieser Ort der Ruhe und Rehabilitation für Kinder und Jugendliche im Alter von 3-12 Jahren zeichnet sich durch eine Architektur aus, die beruhigende Materialien, insbesondere Holz, in den Mittelpunkt stellt. Von dort aus führte uns unser Weg zum Gemeindehaus Büchenbronn, ein Projekt, das wir stolz im Jahr 2014 abgeschlossen haben. Es zeichnet sich durch seine hohe Funktionalität, Klarheit und energetische Effizienz aus. Besonders prägend für den Entwurf waren zum einen die Einbettung in den historischen dörflichen Kontext mit Hangtopographie und zum anderen die Neuinterpretation des traditionellen Hauses im Nordschwarzwald mit steinernem Sockelgeschoss und hölzernem Obergeschoss. Die vorhandene Hangtopographie aufnehmend legt sich eine energetisch wirksame transluzente Hülle über den Baukörper und steht leicht und durchscheinend in der dörflichen Landschaft.
 
Weiter führte uns die Exkursion zur mehrfach ausgezeichneten Raphaelkirche in Pforzheim, welche 2005 fertiggestellt wurde. Diese Kirche zeichnet sich durch ihre geschickte Integration in die städtische Umgebung aus und erhebt sich als komplexe, innenstädtische Stapelung in einer bestehenden Baulücke. Trotz ihrer urbanen Lage strahlt die Kirche eine Offenheit aus. Von der Straße einladend einsehbar das Foyer, im Obergeschoss der schmale, lange Kirchenraum, mit wenigen, eng gruppierten Holzstühlen, vor einem kleinen Altartisch am konisch zulaufenden Ende des Raumes – Ein bedeutsames Werk unseres Architekturbüros.
 
Unsere Reise fand ihren Abschluss im Otto-Dullenkopf-Park in Karlsruhe, einem Areal, das derzeit einer Umgestaltung zu einem Spiel- und Aktionspark für den Stadtjugendausschuss Karlsruhe unterliegt und zu etwa 50 Prozent in seiner Umsetzung fortgeschritten ist. Anschließend ließen wir den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen und ausgiebigen Gesprächen ausklingen.  
 
Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Grün für die spannende Führung durch den Osterhof und ebenfalls bei Frau Riegert-Matt, die extra für uns aus Stuttgart in den Schwarzwald gefahren ist, um uns eine Führung durch das Besucherzentrum zugeben.
 
Die Exkursion ermöglichte es uns, eine breite Palette unterschiedlicher architektonischer Ansätze zu erkunden und unsere eigenen Projekte nach Jahren erneut zu besichtigen. – Ein vielseitiger Ausflug mit vielen neuen Eindrücken!

TANK
TURM
FEST

231007 TANKTURM Fest 1.png

Oktober 2023

 

TANKTURM Fest 7. Oktober 2023

Das TANKTURM Fest 2023 begeisterte am vergangenen Samstag unter dem inspirierenden Motto "TRANSFORMATION". Als Teil der trinationalen Architekturtage zog dieses Parcours-Konzert im alten Bahnwasserturm Musikliebhaber und Kunstinteressierte gleichermaßen an. Mit insgesamt neun Acts und vier Bühnen bot das Event eine faszinierende Reise durch diesen historischen Ort.

 

Der Abend war vollgepackt mit Performances verschiedener Genres, welche sich auf den Bühnen abwechselten, sodass für jeden Geschmack etwas dabei war. Die Gäste konnten ihre individuelle Reise gestalten, indem sie zwischen den Ebenen hin- und herwechselten, wo die neun Ensembles in regelmäßigen Abständen auftraten.

 

Abseits der musikalischen Darbietungen wurden die Gäste auch mit Lesungen am Kaminfeuer verwöhnt, die eine einladende Atmosphäre schufen. Kunstwerke für das Auge vervollständigten die sinnesreiche Erfahrung.

 

Das TANKTURM Fest 2023 bewies erneut seine einzigartige Fähigkeit, Kunst, Musik und Kultur in einer historischen Umgebung zu verschmelzen. Mit dem Thema "TRANSFORMATION" wurde die Nacht zu einem unvergesslichen Erlebnis.

12 BLICKE
AUF ARCHIT
EKTUR

Material (12 Blicke).jpg

Oktober 2023

 

12 Blicke auf Architektur  Material

Welche Rolle spielt das Material in der Architektur bzw. für die AAg?

Die Frage, für welches Material man sich als Architekt (oder auch als Bauherr) entscheidet, wird in der Regel von verschiedenen Faktoren beeinflusst:

  • den konstruktiven Eigenschaften

  • den gestalterischen und haptischen Eigenschaften

  • der Verfügbarkeit

  • dem Status des jeweiligen Materials (weshalb viele Fachwerkhäuser in der Vergangenheit als steinernes Gebäude verkleidet wurden)

  • immer wichtiger ist in den vergangenen Jahren zudem die Nachhaltigkeit  - speziell die CO2-Bilanz - des Materials geworden


In der AAg war uns schon immer wichtig, Material möglichst authentisch zu verwenden, also natürlich und unverkleidet. Diese Haltung wird durch die Nachhaltigkeitsdiskussion unterstützt: Keine verklebten Verbund-Materialien, sondern möglichst sortenreiner Einsatz von Stein, Holz, Lehm, Beton im Sinne einer einfachen künftigen Wiederverwendung. Wenngleich der Trend in den vergangenen Jahren zum Holzbau ging, haben wir keine eigentlichen Materialpräferenzen, solange die vorgenannte Angemessenheit des Materials gewahrt bleibt und es in das gestalterische Konzept der jeweiligen Architektur passt.

Bei der KITA Breisacher Weg war das Material Holz allerdings vorgegeben. Um eine möglichst zügige und wirtschaftliche Realisierung zu ermöglichen, wurde durch das Heidelberger Hochbauamt ein "KITA-Baukasten" in Holzmodulbauweise entwickelt, mit dem der gesamte Planungs- und Fertigungsprozess maximal optimiert wird. Als verantwortliche Architekten konnten wir nun mit diesen Modulen „spielen“, also die verschiedensten Grundriss- und Ansichtsvarianten ausprobieren und optimieren. Die 70 Module wurden dann fix und fertig vorgefertigt und waren bereits fest mit allen Einbauten wie Sanitärgegenständen, Trennwänden, Leuchten und Endanstrich versehen. Nach der Montage vor Ort in lediglich 2 Wochen dauerte der weitere Innenausbau bis Fertigstellung nochmals ca. 3 Monate. Sämtliche Einbaumöbel wurden ebenfalls durch den Holzbau-Generalunternehmer realisiert, sodass sich ein ausgesprochen harmonisches Bild durch die Verwendung identischer Hölzer ergibt.

Der Baustoff Holz ermöglichte in diesem Fall also nicht nur eine nachhaltige und wirtschaftliche Konstruktion, sondern auch eine ganz besondere gestalterische Qualität.

Autor: Stephan Weber

BESICH
TIG
UNG

230929 BETRIEBSWERK.jpg

September 2023

Besichtigung BETRIEBSWERK am 29. September 2023

Der Tag der offenen Tür im BETRIEBSWERK Heidelberg bot Besuchern die Gelegenheit, einen faszinierenden Einblick in die aktuelle Entwicklung des Geländes zu erhalten. Wir führten die Öffentlichkeit durch die Baustelle und enthüllten die inspirierenden Visionen für dieses einzigartige Projekt.

 

Ein Schlüsselkonzept des architektonischen Entwurfs ist die Erhaltung der historischen Atmosphäre des Standorts und ihre geschickte Integration in die geplanten Erweiterungsbauten. Die erhaltenen Ziegelgebäude und die wild zugewachsenen ehemaligen Gleisanlagen mit ihren betonierten Stelen werden zu einem integralen Bestandteil des neuen Konzepts. Dies ist nicht nur ein Beweis für die Wertschätzung der Historie, sondern verleiht dem BETRIEBSWERK auch eine unverwechselbare Identität.

 

Die Wiederbelebung dieses historischen Ortes wird zweifellos eine Bereicherung für den Stadtteil Bahnstadt sein. Es wird nicht nur die reiche Geschichte des Ortes wieder aufleben lassen, sondern auch ein denkmalgeschütztes Gebäude bewahren, das für die Identität und den Charme des Stadtteils Bahnstadt großer Bedeutung ist. Das BETRIEBSWERK Heidelberg verspricht, eine zeitgemäße Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft herzustellen.

ROSS
MAN
ITH

Kopie von 7607-1221_edited.jpg

August 2023

 

Wir freuen uns sehr über die Hugo-Häring-Auszeichnung für unser Projekt Rossmanith, welche uns von dem Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA Baden-Württemberg verliehen wurde.
 
Der Wunsch des Bauherrn war bei dem Projekt „Rossmanith“, sein innovatives Fassadenbauunternehmen durch ein qualitativ hochwertiges modernes und ausdrucksstarkes Gebäude zu repräsentieren und seinen Mitarbeitern erstklassige Arbeitsplätze zu bieten.
 
Die Besonderheit dieses Projekts bestand darin, die statischen, wärmetechnischen und schallschutzrelevanten Anforderungen einer modernen Produktionsstätte nachhaltig zu erfüllen, ohne die Nutzbarkeit der Produktion einzuschränken.
 
Hier finden sich weitere Informationen zu unserem Bauprojekt.

WET
TBE
WERB

708531_Piktogramm Städtebauliche Einfügung.jpeg

Juli 2023

 

Wir freuen uns gemeinsam mit gdla Landschaftsarchitektur partg mbb über eine Anerkennung im Wettbewerb "Muslimische Akademie Heidelberg".

Die Muslimische Akademie plant in der Heidelberger Bahnstadt die national und international erste muslimische Bildungsstätte, welche ein Ort des Lernens und Lebens, der Begegnung und des Austauschs unter einem Dach werden soll.

Unser Konzept lebt von Schlichtheit, Öffnungen, Rückblick und Weitblick und trägt somit zur harmonischen Einfügung ins Stadtgefüge, sowie zu einer besonderen Prägung und Identifikation bei.

Weitere Informationen zu unserer Wettbewerbseinreichung finden sich hier.

WET
TBE
WERB

Bildschirmfoto 2023-07-18 um 09.26.49.jpg

Juli 2023

 

Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass unser Konzept für den Wettbewerb

"Brenzkirche  - zurück in die Zukunft" mit einer "Anerkennung" ausgezeichnet wurde. Die Ausloberin war die Evangelische Gesamtkirchengemeinde Stuttgart und fand in Kooperation mit der internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart GmbH statt.
 
Unsere Vision für die neue Brenzkirche basierte auf folgenden zentralen Ausgangspunkten:
 
- ein freiheitliches Handlungsfeld als zeitgenössisches Atelier
- eine unmittelbare Aussicht auf die moderne und die sie umgebende Wirklichkeit
- ein spiritueller, schöpferischer Ort der Gegenwart
 
Wir sind stolz darauf, dass unser Konzept die Anerkennung erhalten hat, und bedanken uns herzlich bei der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Stuttgart für die Möglichkeit, an diesem bedeutenden Wettbewerb teilzunehmen.
 
Weitere Informationen zu unserer Wettbewerbseinreichung finden sich hier.
 
Für mehr Informationen zum gesamten Wettbewerb besuchen Sie gern die Webseite Baunetz.de.

12 BLICKE
AUF ARCHIT
EKTUR

12 Blicke auf Architektur.png

Juli 2023

 

12 Blicke auf Architektur – Nachhaltigkeit

Wir beginnen diesen Monat mit unserer neuen Reihe „12 Blicke auf Architektur“, in welcher wir uns mit aktuellen Themen und Fragen der Architektur auseinandersetzten. Wir starten mit dem Thema „Nachhaltigkeit“. Was bedeutet es, in der Architektur nachhaltig zu entwerfen und zu arbeiten?
 
Hierzu hat unser projektleitender Architekt des BETRIEBSWERK, Lars Reichart, seine Gedanken zu dem Thema erläutert:
 
„Mit der Nachhaltigkeit verbinden wir den Erhalt und Schutz unserer Umwelt und die der uns zur Verfügung stehenden Ressourcen. Oder einfacher den Wunsch, unseren Kindern eine ebenso lebenswerte Welt zu hinterlassen, wie wir sie vorgefunden haben. Gemachte Fehler der Vergangenheit zu vermeiden und deren Einflüsse auf die Zukunft zu regulieren. 
Es geht für uns um die Bewahrung des Bestandes und darüber hinaus um die Auseinandersetzung mit unserer gebauten Umwelt, sowie dem Respekt all demjenigen gegenüber, was bereits ist.
So nehmen wir das, was wir vorfinden, als Kapital an und versichern uns, dieses wieder einzusetzen. In all unserem Denken steht die Besinnung an das Echte und Einfache. Zum Beispiel das Erleben einer Gebäudestruktur, ohne sie zu verstecken, den Einsatz von Material entsprechend seiner natürlichen Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt der Wirkung in Haptik, Form und Wirkung, die ein jedes Material mit sich bringt. 
 
Wir haben uns angewöhnt all das zu hinterfragen, was wir in den vergangenen Jahren aus Lehre und Erfahrung gewonnen haben. „Brauchen wir das wirklich?“ ist eine der Kernfragen, die sich in fast allen Bereichen stellen lässt. Es ist der Verzicht auf übertriebenen Komfort, hochtechnisierte Lösungen und jeglicher Anforderungen, die aufwendige und damit meist wenig nachhaltige sowie unwirtschaftliche Bauweisen zur Folge haben. 
In Summe wird es gelingen, den Wert unseres eigenen Erbes zu steigern und damit dem Anspruch einer lebenswerten Zukunft Rechnung zu tragen.“

Autor: Lars Reichart

EXKUR
SION

bwexkursion23.jpeg

Mai 2023

 

Exkursion ins BETRIEBSWERK – Eine Begegnung von Vergangenheit und Zukunft

Diesen Monat hatten wir die Gelegenheit, das BETRIEBSWERK zu besuchen, an dem wir seit Januar 2022 mit den Rückarbeiten begonnen haben. Ziel dieser Exkursion war es, die aktuellen Fortschritte des Projekts vorzustellen und einen internen Austausch zur Weiterbildung zu ermöglichen, um Erfahrungen und bewährte Bauweisen auszutauschen.
 
Das ehemalige Bahnbetriebswerk Heidelberg, das größtenteils unter Denkmalschutz steht, wurde in den 1920er Jahren errichtet und galt damals als eine der modernsten Anlagen ihrer Art. Heute steht das Gebäudeensemble vor einer faszinierenden Transformation, denn es soll zu einem neuen Ort des sozialen Austauschs, des Lernens, der Arbeit und der Kultur im Rahmen einer Campusanlage entwickelt werden. Insgesamt soll das BETRIEBSWERK ein Ort werden, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt und einen Raum schafft, indem Menschen mit unterschiedlichen Berufen und Lebensweisen zusammenkommen können, um gemeinsam zu gestalten und zu wachsen.
 
Ein zentraler Aspekt des architektonischen Konzepts besteht darin, die einzigartige Atmosphäre des historischen Bestands zu bewahren und auf die geplanten Ergänzungsbauten zu übertragen. Die noch vorhandenen Ziegelbauten und die verwilderten ehemaligen Gleisanlagen mit ihren betonierten Stelen sollen als integraler Bestandteil des neuen Konzepts erhalten bleiben. Um diese Verbindung zu schaffen, werden fünf neue, schlanke Baukörper in die historische Betonkonstruktion integriert, die in Größe und Proportion die charakteristischen Hallenschiffe zitieren. Dabei entsteht eine faszinierende Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft.
 
Die Lage des BETRIEBSWERK in der Bahnstadt bietet nicht nur eine hervorragende Verkehrsinfrastruktur und eine ausgezeichnete Anbindung an die Metropolregion, sondern auch die Chance, sich als eines der wenigen Zeugnisse der Industriekultur in der Stadt zu einem neuen, identitätsstiftenden Ort für Heidelberg und darüber hinaus zu entwickeln.
 
Diese Exkursion hat uns einen Einblick in die beeindruckenden Pläne und den aktuellen Stand des Projekts gegeben und wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung!

SOPH
IEN
CARÉE

sophiencaree.jpg

Mai 2023

 

Interview mit Florian Raimund zum Projekt des Neubaus von zwei Stadtvillen und einer Kernsanierung im Sophien-Carrée

Der Neubau zweier Stadtvillen im Rahmen einer Nachverdichtung des Quartiers schreitet weiter voran. In einem Interview beantwortet uns Architekt Florian Raimund weitere Details zu der Sanierung und erläutert die genauen Vorhaben des Bauprojektes. 
 
Was soll hier geschehen?
 
Auf dem Gelände der Stiftung Schönau entstehen zwei Stadtvillen mit je 9 Wohneinheiten. Die beiden baugleichen Gebäude werden auf einer gemeinsamen Tiefgarage gegründet. Diese ist mittels einer Rampe mit dem Vorderhaus verbunden. Das Vorderhaus mit insgesamt 18 Wohneinheiten über 5 Geschosse wird kernsaniert, energetisch auf einen aktuellen Stand gebracht und erhält ein neues Dach.
 
Warum wird das Bestandsgebäude zum Teil abgerissen?
 
Der Erhalt und die Sanierung des Bestandsgebäudes stellten sich schnell als wirtschaftlichste Lösung heraus. Im Rahmen der Vorentwurfsplanung wurden dann aber zwei wesentliche Planungspunkte festgestellt, die es zu lösen galt. Zunächst ist die Erschließung der Tiefgarage der beiden Stadtvillen zu nennen. Im Rahmen des Bauvorbescheids gab es den Ansatz, möglicherweise eine gemeinschaftliche Rampe mit den anderen Bauvorhabensträgern zu realisieren. Neben vertraglichen Schwierigkeiten scheiterte dies vor allem aufgrund terminlicher und baulogistischer Probleme. Weiterhin wurde durch die Feuerwehr eine ordentliche Feuerwehrzufahrt gem. Landesbauordnung gefordert. Eine Abweichung hiervon war nicht möglich. Das aktuelle Konzept sieht nun vor, einen Teil des Gebäudes abzureißen und wiederaufzubauen. Durch diesen Teilneubau kann nun die Tiefgaragenrampe im Gebäude integriert und die seitliche Zufahrt ausreichend dimensioniert werden. Als Abrisskante wurde das Treppenhaus gewählt, da dieses aufgrund baurechtlicher Anforderungen erhalten werden muss.
 
Bauweise / Nachhaltigkeit?
 
Unterschieden werden muss zwischen den Stadtvillen und dem Vorderhaus. Aufgrund der einfachen Kubatur der Stadtvillen konnte man sich bereits frühzeitig in der Planung auf eine monolithische Porotonbauweise festlegen. Auch der Stiftung Schönau war der nachhaltige Charakter der Gebäude wichtig. Im Gegensatz zu herkömmlichen Wärmedämmverbundsystemen, die aus mehreren geklebten Schichten bestehen, lassen sich Porotonsteine leichter einem Recyclingkreislauf zuführen. Zudem ist die bessere CO2-Bilanz mit Blick auf den Lebenszyklus entscheidend. Das Dach erhält eine extensive Begrünung, die sich positiv auf die Dämmeigenschaften, sowie auch auf die Lebensdauer auswirkt. Die Begrünung erzeugt außerdem Lebensräume für Insekten und fördert die Artenvielfalt. Weiterhin wird durch das Substrat Wasser gespeichert und zurückgehalten. Im Sommer kann damit eine Verdunstung erzeugt und die Temperatur gesenkt werden. Das Dach ist vorgerüstet für eine PV-Anlage. Das Vorderhaus wird weitestgehend erhalten und dies ist bereits der wichtigste ökologische Aspekt. Ein vollständiger Neubau hätte viele Tonnen CO2 erzeugt, die im Bestand bereits enthalten sind. Zur Verbesserung des sommerlichen wie winterlichen Wärmeschutzes wird ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht.

BROT
BACKEN

brotbacken_edited.jpg

März 2023

 

Brotbackkurs in der Bischoff Mühle
 

Diesen Monat hatten wir im Rahmen unseres Firmenausfluges die Möglichkeit, an einem Brotbackkurs in der Bischoff Mühle in Billigheim-Ingenheim teilzunehmen.


Die Bischof-Mühle ist ein historischer Betrieb in der Pfalz, der seit 1748 im Familienbesitz ist. Wir waren alle gespannt darauf, diese Mühle kennenzulernen und zu sehen, wie das Mahlen von Mehl heutzutage funktioniert. Das alte Mühlengebäude, in dem der Kurs stattfand, hatte einen herzlichen bäuerlichen Charme und sorgte somit für eine entspannte Atmosphäre, in der gleichzeitig Lust zum Backen aufkam.


Nach einer kurzen Begrüßung ging es für uns direkt an die Herstellung des Brotteigs. Anschließend konnten wir unsere Kreativität beim Formen von Brötchenteig ausleben. Nach einer kleinen Produktkunde zu Getreide und Mehl erkundeten wir in einer Führung die Mühle. Währenddessen backten die Brötchen, welche wir im Anschluss mit Kaffee und Kuchen kosten durften. Wir haben viel über die Geschichte der Mühle und die Technologie des Mahlens gelernt und erfahren, wie wichtig es ist, das richtige Mehl für verschiedene Anwendungen zu wählen. Am Abend schlossen wir den Tag in einer gemeinsamen Runde mit selbstgemachter Pizza, Bier und Sekt ab.


Es war ein fantastischer Ausflug, bei dem wir uns von unserem Arbeitsalltag lösen und gemeinsam etwas Neues erleben konnten. Wir bedanken uns herzlich bei der Bischoff Mühle für einen wunderbaren und aufschlussreichen Brotbackkurs, den wir auf jeden Fall weiterempfehlen können!

SPATEN
STICH

Spatenstich-Karlsruhek.jpeg

März 2023

 

Offizieller Spatenstich zum Neubau von zwei Stadtvillen und einer Kernsanierung im Sophien-Carrée Karlsruhe
 
Am 08. März 2023 erfolgte der offizielle Spatenstich zum Neubau zweier Stadtvillen im Rahmen einer Nachverdichtung des Quartiers, sowie die Kernsanierung des Vorderhauses mit Teilneubau in Karlsruhe. Die Stiftung Schönau beauftragte uns für die Planung von insgesamt 36 Wohneinheiten, die zukünftig vermietet werden sollen. Das Bauprojekt soll bis Ende 2024 fertig gebaut sein.
 
Hier geht es zum vollständigen Zeitungsartikel in der Badische Neuste Nachrichten.

RESET

Matinee-reset_edited.jpg

März 2023

 

Der frische Wind moderner Kunst im Kontext des 1927 gebauten TANKTURM Heidelberg
 
Am Sonntag, dem 05. März 2023, begrüßten wir über 70 Gäste zu unserer Matinee „reset“ im TANKTURM Heidelberg.


Von Anfang an war es der Plan, dass die Menschen im TANKTURM in engem Kontakt mit Kunstwerken leben und arbeiten können. Die Matinee bot eine Gelegenheit, die Neuerwerbungen der letzten Jahre in einer neuen Hängung, mit einer Auswahl aus dem Bestand sowie Arbeiten von Gastkünstler:innen zu präsentieren und gemeinsam zu feiern.


Es waren ausnahmslos alle Räume im TANKTURM für Besucherinnen und Besucher geöffnet und es bot sich zusätzlich die Möglichkeit, mit den anwesenden Gastkünstler:innen in einen Dialog zu treten. So entstanden in einer entspannten Atmosphäre viele spannende Gespräche über die Eindrücke der Sammlung und ihre Bedeutungen. Die Einführungen zu Beginn der Matinee von Kurator Harald Kröner und Armin Schäfer gewährleisteten ebenfalls weitere Einblicke über die Hintergründe der ausgestellten Kunstwerke und deren Künstler:innen.


Der Kontrast zwischen den robusten Bestandswänden des 1927 gebauten Wasserturms und den modernen Kunstwerken bot eine ganz besondere Perspektive auf die Sammlungen und den Gastwerken. Eine schöne bildliche Darstellung einer Symbiose aus Alt und Neu, welche wir ebenfalls in unseren Bauprojekten stets realisieren.


Insgesamt war die Matinee ein großer Erfolg und eine gelungene Wertschätzung gegenüber zeitgenössischer Kunst und Architektur. Zusätzlich war es eine schöne Gelegenheit, den Besucherinnen und Besuchern unsere Vision vom „Leben und Arbeiten im Kontakt mit Kunst“ näherzubringen.


Die Ausstellung ist Teil der „Trüffelsuche“, eines Landesprojekts des Künstlerbundes Baden-Württemberg. Diese begleitet und unterstützt von Künstler:innen betriebene oder begleitete Ausstellungs- und Projekträume.

SOLAR
DACH

larsreichart_edited.jpg

Februar 2023


Architekt setzt im Bahnbetriebswerk Heidelberg auf über 3000 m² ENNOGIE-SOLARDACH ein
 

In Heidelberg erstrahlt das altehrwürdige Bahnbetriebswerk wohl schon bald in neuem Glanz. Der denkmalgeschützte Gebäudebestand aus dem Jahr 1927 soll ergänzt und in den nächsten Jahren Stück für Stück zu einem modernen Treffpunkt für Wirtschaft, Kunst und Kultur entwickelt werden. Auf einem Gesamtareal mit einer Größe von 1,6 Hektar werden so 18.000 m² vermietbare Fläche entstehen.


Das zentrale Element soll ein nachhaltiges Konzept bilden, das bei der Sanierung von Nichtwohngebäuden neue Wege einschlägt. Um Ressourcen zu schonen und energieintensive Bauabläufe zu reduzieren, setzt der Architekt hierbei auf das Ennogie-Solardach. Auf über 3.000 m² Dachfläche wird dank der Ganzdachlösung für Photovoltaik in Zukunft grüner Strom produziert. Das Besondere daran: Die Umweltbelastung einer klassischen Dacheindeckung entfällt bei dem System des Magdeburger Unternehmens Ennogie vollständig. Wir haben uns mit Lars Reichart, dem projektleitenden Architekten (AAg Loebner Schäfer Weber Freie Architekten BDA) hinter dem Projekt, getroffen und mit ihm über nachhaltige Sanierung gesprochen.
 
Hier geht es zum vollständigen Interview mit Lars Reichart.

BÜRO
EXKUR
SION

MünchenExkursion.jpg

Juli 2022

 

Unsere diesjährige Exkursion führte uns im Juli nach München.
Als Ziele standen an: Besuch der vielfach ausgezeichneten Kirche Seliger Pater Rupert Mayer in Poing und dem städtebaulich interessanten Münchener Werksviertel, dem ehemaligen „Pfanni-Gelände“.
Weiterhin besichtigten wir die Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Alpenvereins, das Volkstheater und wagnisART, eine genossenschaftlich organisierte Wohnbebauung. Ein Stop auf der „Alten Utting“ und beim Bahnwärter Thiel rundeten die Exkursion ab.

SPATEN
STICH

BW Spatenstich.jpg

Juli 2022

FÜR EINEN ORT DER GEMEINSCHAFT UND DES AUSTAUSCHES


Das ehemalige Bahnbetriebswerk ist eine beispielhafte Projektentwicklung, bei der Gemeinschaft, Kultur und Austausch im Mittelpunkt stehen. Hier wächst ein lebendiges Quartier zum zeitgemäßen Arbeiten, bei dem die Kultur Teil und Motor zugleich ist. Das Areal mit denkmalgeschützten Bestandsbauten, experimentellen Neubauten und einem gemeinschaftsorientierten Programm wird auch in seine Umgebung hineinwirken. Mit dem Spatenstich beginnt die eigentliche Bauphase des Projektes.

ES SPRACHEN 

Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg 

Prof. Michael Braum, Geschäftsführender Direktor der IBA Heidelberg 

Armin Schäfer, Architekt und Projektinitiator, AAg LoebnerSchäferWeber Freie Architekten GmbH 

 

Im Zentrum stand die Zeremonie des ersten Spatenstiches. Wir freuten uns darüber hinaus auf die Beiträge des KlangForum Heidelberg e.V. sowie von INTER-ACTIONS.

39
ROOMS

BETRIEBSWERK_39-ROOMS_Einladung_21-09_rz_web_01_Seite_1_edited.jpg

Oktober 2021


39 rooms ist eine Raumfolge im BETRIEBSWERK, die sich aktuell im Zwischenraum zwischen alter und neuer Nutzung befindet. Das ehemalige Wohnheim für Bahnbedienstete wurde über mehr als 20 Jahre als städtisches Provisorium von Obdachlosen bewohnt und wird nun umfangreich saniert und zeitgemäß erweitert. Die Ausstellung in diesen aufgelassenen Räumen wird für dieses eine Wochenende das alte Bahnbetriebswerk noch einmal kurz vor dem Umbau mit Leben erfüllen. Sie feiert den Zusammenhalt und das kreative Potential von künstlerischen Netzwerken, das die 7 KuratorInnen abbilden, aber auch Mut der Akteure, die TANKTURM und BETRIEBSWERK zu einem Ort der Kultur(en) gemacht haben.


Die von den KuratorInnen vermittelten KünstlerInnen stammen bis auf wenige Ausnahmen aus dem Raum Mannheim – Heidelberg – Karlsruhe und bilden sowohl einen interessanten Querschnitt etwa durch das künstlerische Schaffen in der Metropolregion als auch durch mehrere Generationen von sehr jungen Stipendiaten der Barac Mannheim bis hin zu etablierten Positionen.

> 09. – 10.10.2021

> Am Bahnbetriebswerk 5, 69115 Heidelberg

> www.betriebswerk.de/event/

> FLYER

AUS
ZEICH
NUNG

AAg_Aktuelles_Auszeichnung_BarsRestauran

März 2021


Wir freuen uns sehr über den 1. Preis für unsere TANKTURM-Gastronomie!

Der Callwey-Verlag lobt in Zusammenarbeit mit dem bdia, dem DEHOGA Bundesverband, der INTERNORGA, sowie der AHGZ (Allgemeine Hotel- und Gastronomiezeitung), der SALON und dem Architekturmagazin Baumeister den Wettbewerb „Die schönsten Restaurants und Bars“ aus. Die Jury hat 50 gastronomische Interior-Design-Konzepte ausgewählt, die in dem dazugehörigen Jahrbuch präsentiert werden. 

Der TANKTURM erhält in der Kategorie "Café & Bistro" den 1. Preis!

Hier finden Sie einen Blog-Beitrag zum Wettbewerb.

 

Da die Preisverleihung auf Grund bekannter Umstände leider nicht stattfinden konnte, gibt es unter zwei kleine Videos hier und hier.

 

Viel Spaß beim Anschauen und wir freuen uns darauf Sie im TANKTURM wieder begrüßen zu dürfen, sobald es die Umstände zulassen!

HOM
EOF
FICE

AAg_HomeOffice.png

April 2020


Den ersten Post des Jahres hätten wir uns auch anders vorgestellt,

aber aus gegebenem Anlass:

Viele Grüße aus dem TANKTURM-Homeoffice! 

Die AAg ist weiterhin wie gewohnt für Euch erreichbar. 
Bleibt gesund und bis bald!

WET
TBE
WERB

W-Moenchzell_bearbeitet.jpg

Mai 2019

 

Neue Ortsmitte Mönchzell - 1. Preis

Gemeinsam mit GDLA landschaftsarchitektur haben wir für die Neugestaltung des Straßenraums in Mönchzell den 1. Preis erhalten. Im Entwurf werden neue Plätze geschaffen, sodass die Straße in den Hintergrund rückt. Ebenso entsteht eine neue Wohnbebauung.

EIN
WEIH
UNG

NBJ1_Musterwohnung_3_bearbeitet.jpg

April 2019

 

Mit der Eröffnung der Bundesgartenschau in Heilbronn ist nun auch unsere Musterwohnung fertiggestellt. Auf einer Fläche von ca. 39 qm entsteht ein großzügiger Wohnraum mit unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten und viel Stauraum. 

Im Erdgeschoss steht ein Gemeinschaftsraum mit Waschsalon den Mietern zur Verfügung.

VER
ÖFFENT
LICHT

VOE_DeutscherArchitekturverlag_Corporate

März 2019

Der Deutsche Architektur Verlag stellt in seinem neuen Buch corporate concepts. space and identity" spannende Firmengebäude vor, anhand derer die eigene Haltung und Identität des Unternehmens ablesbar ist. Mit dabei sind unsere Projekte TANKTURM und BETRIEBSWERK.

AUS
ZEICH
NUNG

hh_lp_2018_big.png

November 2018

 

Der TANKTURM erhält den Hugo-Häring-Landespreis 2018!

Der Hugo Häring Preis ist der bedeutendste Architekturpreis für vorbildliche Bauwerke in Baden-Württemberg. Der TANKTURM ist das dritte preisgekrönte Gebäude in Heidelberg und für die AAg nach der Raphaelkirche in Pforzheim das zweite Gebäude mit dieser Auszeichnung.

RICHT
FEST

RichtfestNBJ1_021028_web.jpg

Oktober 2018

Richtfest des Gebäudes NECKARBOGEN J1 in Heilbronn unserer Berliner Kollegen Kaden & Lager.

Im Rahmen der Bundesgartenschau 2019 entsteht hier ein neues Wohnquartier, in welchem wir im Auftrag der Stadtsiedlung Heilbronn unter Anderem zwei Musterwohnungen gestalten dürfen. Eröffnung ist im April 2019.

AUS
ZEICH
NUNG

AITCaparolFSO_092018_web_edited.jpg

September 2018

 

Der Architekturpreis „Farbe – Struktur – Oberfläche" wird von Caparol in Zusammenarbeit mit AIT-Dialog und xia alle zwei Jahre ausgelobt. Der Wettbewerb prämiert vorbildlich umgesetzte Material- und Farbkonzepte. Unser Projekt TANKTURM hat den dritten Preis erhalten.

VER
ÖFFENT
LICHT

bestofinterior_Logo.png

August 2018

„BEST OF INTERIOR" Award 2018 - ausgelobt vom „bund deutscher innenarchitekten bdia" und dem Callwey-Verlag. Die „WOHNUNG K" hat es unter die Top 30 geschafft und wird im dazugehörigen Buch veröffentlicht.

EIN
WEIH
UNG

IMG_5242_edited.jpg

Juni 2018

 

Nach etwa eineinhalb Jahren Bauzeit wird die evangelische Stadtkirche in Hockenheim am 10.06.2018 wieder eingeweiht. Der Gottesdienst wird von den beiden Pfarrern Michael Dahlinger und Johannes Heck gefeiert. Als Gast ist unter anderem auch der Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh anwesend.

TDA
HD

Tag_der_Architektur18_web_edited.jpg

Juni 2018

 

Einmal im Jahr findet in Heidelberg der „Tag der Architektur" statt. Der Abschluss der Veranstaltung findet 2018 in unserem BETRIEBSWERK statt.

bottom of page